» Im ersten Halbjahr diesen Jahres wurden auf Usedom ca. 400 hochwertige Fahrräder gestohlen, es entstand bis dato ein Schaden von über 400.000 Euro. Trauriger Spitzenreiter, die Kaiserbäder“.

Deutschlandweit sorgte zumindest der massive Diebstahl von Fahrrädern und Dachgepäckträgern in den Kaiserbädern für reichlich „Schlagzeilen“. Gespannt schauen wir auf die kommende Kriminalitätsstatistik.

Können sie sich noch an die endlosen Debatten zum Thema Grenzkriminalität erinnern, an die blumigen Worthülsen der Regierungsparteien, an die Erklärungs- und Beschwichtigungsversuche der etablierten Politiker und sogenannter Experten, an die „Runden Tische“? Dort, wo einem erklärt wurde, daß die Kriminalität mit der Grenzöffnung nicht angestiegen und eher seine subjektive Wahrnehmung wäre. Weiterlesen »

» Die Gemeinde beauftragte die Berliner dwif-Consulting GmbH Zukunftsstrategien für die Kaiserbäder aufzuzeigen. Unter anderem ist hier von „markenbildenden Events“, hochwertigen Gastronomie-, Einzelhandels- und Beherbergungsangeboten sowie unvergesslichen Stranderlebnissen die Rede. Gleichzeitig ist die Rede von einer „Erhöhung der Lebensqualität“ der Einwohner.

Top aus Sicht der Befürworter. Und die Gegner aus Ihrer Sicht: „Wirtschaftsverhinderer“ und Kleingeister, die den neuen Aufschwung und die einhergehende steigende Lebensqualität für uns Einheimische nicht sehen. Mag sein, aber wir haben allen Grund, misstrauisch und kritisch zu sein.

Vor einigen Jahren haben wir bereits vor Sylter Verhältnissen in unsern Bädern gewarnt und können uns auch gut daran erinnern, wie wortgleich teilweise von anderen Parteien oder Wählergruppen in unserer Gemeinde die Problematik im Wahlprogramm propagandistisch thematisiert wurde. Heute werden diese Luxusoasen von einigen Konzeptbefürwortern herbeigesehnt, höhere Gewinne und Renditen lassen schon jetzt bei vielen das Herz höher schlagen. Doch zu welchem Preis? Zur Wendezeit lebten in unserer Gemeinde noch ca. 11.500 Bürger, jetzt nur knapp 9.000. Der Tourismusboom hat nicht nur Arbeitsplätze geschaffen, sondern auch zu einer Verdrängung der Einheimischen geführt. Weiterlesen »

Die Idee der „Erlebnis Akademie AG“, einen Baumwipfelpfad (22 Meter Hoch, 1300 Meter lang), beginnend am Heringsdorfer Bahnhof, errichten zu wollen, war und ist nicht unumstritten. Das Unternehmen möchte 6 Mio. Euro investieren. Trotz kontroverser Diskusionen im Umwelt- Bau- und Tourismusausschuß wurde das Projekt schussendlich in der Gemeindevertretung mehrheitlich beschlossen.

Wir haben dem Beschluss aus folgenden Gründen nicht zustimmen können. Weiterlesen »

» Während sich Kriminelle ungehindert bis an die Zähne bewaffnen, sind es die gesetzestreuen Bürger, die von den Behörden schikaniert werden.

Seit einiger Zeit werden in den Amtsstuben der Landkreise systematisch Bürger herausgefiltert, denen wegen Ihrer unerwünschten politischen Gesinnung der kleine und große Waffenschein entzogen wird.

Das betrifft natürlich in erster Linie nationalgesinnte und patriotische Bürger, die dann willkürlich als „unzuverlässig“ eingestuft werden. Auch wenn Sie nicht vorbestraft oder sonst irgendwie mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind wird so verfahren. Die Behörden gehen sogar so weit, den Bürgern selbst den Besitz freiverkäuflicher Waffen zu untersagen. » Das umfasst dann auch die Nutzung der „Schießbude“ auf Jahrmärkten und Rummelplätzen! Weiterlesen »

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Werte Bürgerinnen und Bürger,

über Willensbekundungen und Werbung durch das Anbringen von Aufklebern – sei es von Sportvereinen, den unterschiedlichsten jugendlichen Subkulturen, politischen Vereinen, Organisationen oder Parteien – gibt es immer wieder Irritationen und unterschiedliche Auffassungen. Gerade bei Jugendlichen sind diese Aktionen beliebt und Teil ihrer Ausdrucksform, sich Gehör zu verschaffen und/oder mit anderen Gruppen zu messen.
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Nachdem Lars Petersen die offizielle Teilnahme eines NPD-Vertreters im Podium der Informationsveranstaltung zum Thema „Flüchtlinge“ ablehnte, war klar, dass die Versammlung nichts weiter als eine Pro-Asyl-Show werden würde. Das was die Bürger da heute Abend in der Pommernhalle erleben durften, übertraf diese Erwartungen jedoch noch.

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In unseren Kaiserbädern werden bald Asylanten beherbergt. Das erfährt man leider nur aus dem Internet. Eine Bürgerinformation darüber gibt es bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Auch eine offizielle Information an die Gemeindevertretung, immerhin das höchste demokratische Gremium in unserer Gemeinde, steht aus. Daß die Verwaltung über keine Informationen verfügt, bezweifeln wir, denn immerhin sitzt „unser verehrter“ Bürgermeister, Lars Petersen, in einem Sonderausschuss des Landkreises zum Thema „Flüchtlinge“.

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Ganz einfach. Man schreibt: „Die im polnischen Swinemünde wohnhaften Männer im Alter von 20,20, 21 und 22 Jahren wurden vorläufig festgenommen“. (Ostsee-Zeitung, 23.7.2015)

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