Archiv für Mai, 2014

Bereits desöfteren hat Bürgermeister Lars Petersen mit seinem Verhalten sowie seinen Äußerungen bewiesen, daß er eine sehr seltsame Auffassung von Demokratie hat. Erinnert sei in diesem Zusammenhang nur an die Neuwahl des TOV-Ausschusses und die darauffolgende „Demokratie-Farce“.

Die Auszählung der Kommunalwahlen dauerte bis tief in die Nacht. Um 1.30 Uhr waren noch immer nicht alle Wahlbüros in unserer Gemeinde ausgezählt. In der Nacht wurde dann auf der Netzseite der Gemeinde Verwaltung das vorläufige Ergebnis veröffentlicht. Demnach hat die NPD insgesamt 1.021 Stimmen auf sich vereinen können und entsendet somit wieder zwei Vertreter – […]

Wie bei allen Wahlen in der Vergangenheit, versuchen die heuchlerischen Blockparteien und Wählerinitiativen auch dieses Mal wieder den Bürger durch zahlreiche wohlklingende Versprechen zu täuschen. So auch in unserer Gemeinde. In den vergangenen Tagen konnte jeder Bürger genügend gedruckte Wahlversprechen in seinem Briefkasten finden. Wir haben nachfolgend eine kleine Übersicht der aus unserer Sicht dreistesten […]

Die Briefkästen in unserer Gemeinde quellen derzeit regelrecht über. Es ist Endspurt im Europa- und Kommunalwahlkampf 2014. Zwischen all den gedruckten Wahlversprechen, von denen am Ende wieder nichts übrigbleiben wird, finden die Einwohner der Kaiserbäder in diesen Tagen auch eine Sonderausgabe des volkstreuen Informationsblattes „Kurz&Knapp“. Mit dieser Zeitung hat die NPD-Fraktion in den letzten fünf […]

Im Landtag wurde heute der Streit um die touristische Nutzung von Unterkünften in Wohngebieten vielbesuchter Ferienorte thematisiert. Der NPD-Abgeordnete Michael Andrejewski erinnerte in der Debatte an die 1996 für M-V erlassene und 2004 aufgehobene Wohnraum-Zweckentfremdungs-Verordnung. Mittlerweile habe sich die Wohnraumnot in den Urlaubszentren wieder verschärft. Um auf diesem Gebiet entgegenzusteuern, gebe es in anderen Bundesländern […]

Die NPD-Fraktion brachte im November 2011 einen Antrag auf „Überprüfung von Gemeindevertretern zur Feststellung auf hauptberufliche und inoffizielle Mitarbeit für den Staatssicherheitsdienst“ in die Gemeindevertretung ein. Wohl um nicht in Gewissenkonflikte zu kommen, hatte die CDU-Fraktion damals einen eigenen Antrag auf Stasi-Überprüfung eingereicht, welchem letztendlich auch zugestimmt worden war. Daraufhin bekamen alle Mitglieder der Gemeindevertretung […]