Am 26. Mai werden neben der Wahl der Gemeindevertretung auch die Wahl des neues Kreistages sowie die Europawahl stattfinden.

Die entsprechenden Wahlbenachrichtigungen dafür wurden von der Gemeinde bereits an alle Haushalte verschickt. Für die Europawahl wird es einen weißen Stimmzettel geben.

Auf diesem können Sie eine Stimme abgeben, also ein Kreuz machen. Übrigens, bei der Europawahl ist die verfassungswidrige 3-Prozent-Hürde durch eine Klage der NPD seit 2014 weggefallen. Für die AFD sind damals sieben Abgeordnete ins Parlament gewählt worden, übrig geblieben ist ein AFD-Abgeordneter, sechs haben sich von der AFD losgesagt! Die NPD sitzt mit einem Abgeordneten im EU-Parlament. Stellung gehalten!

» Wählen Sie also die NPD – keine Stimme ist verschenkt!

Auf einem grünen Stimmzettel wird für die Kreistagswahl abgestimmt. Hier haben Sie die Möglichkeit, drei Stimmen abzugeben. Die NPD sitzt seit 2014 mit fünf Abgeordneten im Kreistag. Stellung gehalten. Die AFD ist mit drei Kandidaten gewählt worden. Ein Abgeordneter ist übrig geblieben. Zwei haben sich von der AFD losgesagt.

» Darum am 26. Mai mit allen Stimmen die NPD wählen!

Die Wahl zur Gemeindevertretung wird dann auf einem gelben Stimmzettel gemacht. Hier können Sie wie bei der Kreistagswahl drei Kreuze machen. Seit 2009 sitzt die NPD mit zwei Abgeordneten in der Gemeindevertretung. Stellung gehalten.

» Verschwenden Sie auch hier keine Stimme: NPD wählen!

Wir sagen, was wir denken und lassen uns keine Meinung vorschreiben. Sie sind genauso? Dann entscheiden Sie sich am kommenden Sonntag für uns! Der einzigen Partei, die sich konsequent und kompromisslos für Volk und Heimat einsetzt.

Informationsblatt zur Wahl: https://bit.ly/2LUeumm

Es ist Endspurt im Europa- und Kommunalwahlkampf 2019. Zwischen all den gedruckten Wahlversprechen, von denen am Ende wieder nichts übrigbleiben wird, finden die Einwohner der Gemeinde Heringsdorf in diesen Tagen auch eine Sonderausgabe des volkstreuen Informationsblattes „Kurz&Knapp“.

Mit dieser Zeitung hat die NPD-Fraktion in den letzten Jahren über ihre Arbeit in der Gemeindevertretung berichtet. Nun wirbt sie mit einer Sonderausgabe zur Wahl um das erneute Vertrauen der Wähler am 26. Mai.

Die Zeitung kann hier heruntergeladen werden.

Was die öffentlich-rechtlichen „Qualitätsmedien“ wie gewohnt verschwiegen. Wir erinnern uns kurz zurück.

2013 gewann die NPD einen Sitz im Tourismusausschuß. Allerdings ließ man vorab bei der Auszählung eine Stimme für die NPD „unter den Tisch fallen“. Erst als die NPD eine Nachkontrolle der Stimmzettel verlangte, flog der Schwindel auf.

Abgeordnete der „Bürgerinitiative für eine unverbaute Außenküste“ und der Partei „Die Linke“ beantragten daraufhin, den Ausschuss nochmals neu zu wählen.

Der Schuss ging jedoch richtig nach hinten los, die NPD erhielt nun, statt einer, zwei Stimmen mehr als benötigt. Gipfel der Frechheit: BI/Die Linke und Bürgermeister Lars Petersen sprachen damals von einem „Schlag ins Gesicht der Demokratie“!

Und das nur weil ihnen das Ergebnis der Wahl nicht passte. (nachzulesen in unserem Archiv: » http://kaiserbäder-info.de/?p=500

» Geschichte wiederholt sich, 36. Sitzung 2017

Aufgrund von personellen Veränderungen in der Zählgemeinschaft „Bürgerinitiative für eine unverbaute Außenküste“ und der Partei „Die Linke“ wurden auch personelle Veränderungen in einigen Ausschüssen notwendig. Weiterlesen »

Alle Mann – Ran!!!

Bei der letzten Kommunalwahl gab es ein Kopf an Kopf-Rennen der Stimmenbesten, zwischen Nationalisten und Postkommunisten.

2014 sah es wie folgt aus:

Platz 1: Johanna Arbeit (Die Linke): 764 Stimmen

Platz 2: Enrico Hamisch (NPD): 749 Stimmen

Findet den Fehler! Damit hier richtig Stimmung aufkommt, müsste natürlich die NPD auf Platz eins stehen.

Von daher, ran an die Wahlurne und mit allen drei Stimmen die NPD wählen!

Dass unser deutsches Volk seit Jahrzehnten einer demographischen Katastrohe entgegensteuert, ist allgemein bekannt, kann und muss aber jedem immer wieder ins Bewusstsein gerufen werden.

Diese unheilvolle Geburtenentwicklung nahm mit dem Aufkommen der 68er „Bewegung“ in der damaligen BRD ihren Lauf und ergießt sich heute über das gesamte Gebiet der jetzigen BRD.

Rot-Grüne Ideologen und Deutschenhasser haben über Jahrzehnte hinweg eine Pro-Volkstod–Kampagne betrieben, und deren widerwärtige Propaganda konnte unbehelligt in alle Bereiche unseres Gemeinschaftslebens einsickern. (Bevölkerungsaustausch durch Masseneinwanderung, Auflösung der Geschlechter, Familienfeindliche Politik usw.)

Ganz gleich, welche „Koalition“ bei den herrschenden Parteien zusammengebastelt wurde und wer dort mitregieren konnte, niemand hat ernsthaft diesem Treiben den Kampf angesagt.

Selbstverständlich bleiben auch wir in unserer Gemeinde von dem bundesweiten Negativ-Trend nicht verschont.

Allerdings muss man betonen, dass neben bundespolitischem Versagen auch durch hausgemachte Probleme viele Einheimische vertrieben und der Zuzug von Familien fast unmöglich gemacht wurde.

Familien- und Lebensfeindliche Politik sind aber weder „Teufelswerk“ noch Naturgesetz. Beispielhaft dafür: die sogenannten „Bettenburgen“. Wie entstanden: durch Mehrheitsentscheidung der politischen Entscheidungsträger. Wer von den Entscheidungsträgern nach all den Jahren jetzt über unbezahlbare Mieten und Grundstückpreise jammert, sollte wenigstens zu seinen Fehlern stehen.

» Verantworten muss sich ein jeder, entweder vor seinem Gewissen oder vor seinen Kindern. Weiterlesen »

Zum Ende des Jahres verteilten volkstreue Aktivisten eine neue Ausgabe des Mitteilungsblattes Kurz&Knapp in den Kaiserbädern. Die Ausgabe ist ein Rückblick auf die, aus Sicht der NPD wichtigsten lokalpolitischen Geschehnisse.

Die Ausgabe kann hier (http://npd-mv.de/kuk_kaiserbaeder_2018.pdf) eingesehen werden.

» Die Kaiserbäder haben sich in den Jahren radikal verändert. Für die Einen ist es ein Segen, für viele Einheimische jedoch zum Fluch geworden.

Niedriglöhne und teilweise unerschwingliche Lebenshaltungskosten sind die Kehrseite der Medaille einer ständig und zügellos wachsenden Tourismushochburg. Einheimische Familien und Arbeiter bekommen vom „Aufschwung“ leider nichts zu spüren.

Mit Einführung der neuen Kurabgabensatzung für unsere Gemeinde wurden bisherige Befreiungen für Familienmitglieder ersten Grades und Kinder bis 16 Jahren abgeschafft. Ebenso die Ermäßigungen für Sozial-Schwache und Schwerbehinderte. Wir gehen mal von folgender Konstellation aus: die Befürworter neuen Satzung waren entweder schlecht informiert, in direkter Abhängigkeit vom Eigenbetrieb oder unwissend. Weiterlesen »

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